Vorschulische Sprachförderung

Unser Ziel ist es die kommunikativen und sprachlichen Kompetenzen der Kinder zu unterstützen und zu fördern, damit sie den schulischen Anforderungen entsprechen können und sich ihre Chancen für eine erfolgreiche Mitarbeit in der Schule erhöht.

(Geregelt in § 54a, 2 Nds SchulG)

Unser Unterricht knüpft thematisch an die Erfahrungsbereiche und Interessen der Kinder an . Vielfältige Erzählanlässe, Handlungsmöglichkeiten und Aktivitäten werden angeboten, in denen Wortschatz und Sprachformate in einem überschaubaren Umfang geübt werden.

Wahrnehmung, phonologische Bewusstheit und Hörverstehen sind wesentliche Grundlagen für den Sprach- und Schriftspracherwerb und werden spielerisch geübt.

Ritualisierte Sprachabläufe im Morgenkreis fördern die sprachliche Sicherheit.

Der Ablauf

1. Die Sprachlichen Kompetenzen der Kinder werden überprüft

Der Bedarf für die Sprachförderung eines Kindes wird in Gesprächen mit Eltern und Kind bei der Schulanmeldung und aus Informationen der Erzieherinnen und Erzieher über das Kind ermittelt.

Deutet sich ein Bedraf an, findet eine genauere Überprüfung in der vertrauten Umgebung des Kindes im Kindergarten statt. Es wird gemeinsam mit Erziehrinnen oder Erziehern und Lehrerinen oder Lehrer durchgeführt.
Kinder die dabei Defizite aufweisen sind verpflichtet an den schulischen Sprachfördermaßnahmen teilzunehmen.

Wesentliche Kriterien sind:

  • Kann sich das Kind über seinen Alltag und/oder über eigene Interessen verständlich Mitteilen?
  • Versteht das Kind Wörter aus dem Alltagsleben?
  • Kann es Aufforderungen umsetzten?
  • Zeigen seine Äußerungen schon, dass es Sprachliche Strukturen entwickelt?
  • Wichtig sind außerdem die Kenntnisse des Kindes in einer anderen Sprache, z.B. seiner Familiensprache

Wesentliche Kriterien sind:

  • Kann sich das Kind über seinen Alltag und/oder über eigene Interessen verständlich Mitteilen?
  • Versteht das Kind Wörter aus dem Alltagsleben?
  • Kann es Aufforderungen umsetzten?
  • Zeigen seine Äußerungen schon, dass es Sprachliche Strukturen entwickelt?
  • Wichtig sind außerdem die Kenntnisse des Kindes in einer anderen Sprache, z.B. seiner Familiensprache

2. Der Förderunterricht wird vorbereitet

Nachdem der Sprachförderbedarf festgestellt ist, werden die Eltern schriftlich darüber informiert und auch die Kinder erhalten einen Brief von der Schule.
Zu Beginn des Schuljahres hospitiert die Lehrkraft im Kindergarten. Im Spiel und bei gemeinsamen Aktivitäten werden erste Kontakte zu dem Kind aufgebaut. Gezielte Beobachtungen und Informationen aus Gesprächen mit den Erziehern helfen, die Gruppeneinteilung zu organisieren.